March 8, 2008 at 11:36 pm (poem)

4.12.07

sei dein Schlaf dir zugesprochen
und lass der Traum dich einfach liegen
in einsam warmer Nacht
als Preis scheint das schon viel zu hoch
und gefühlt ist es noch mehr.
Sei den Tag dir stehts begleitet
vom Flüstern in dein Ohr
das unsichtbar ich schreite
tief in deinem kopf.
Der Schatten vor dir flieht vor unserm Schritt
und seist doch gleichsam allein
denn vergiss nicht
was so schwer zu fassen ist
das du niemals allein bist
am Tag ergreife ich deine Hand
nachts schlinge ich dir Arme um dich
im Wissen das du dasselbe tust
im Kampf um Seelenlicht.

Ich höre deine Stimme im Dunkeln
fühl du meine Hand.

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