April 15, 2008 at 9:40 pm (poem)

Der Morgen driftet den Horizont entlang
schiebt Schatten vor sich her
lässt Farben vergehen und in seinem Licht
zu reinem weiß verschmelzen.
Auf den Pfoten des Jägers
schaut die Sanftmut durch das Gras
beschaut die Vögel und Wesen am Himmel
-sie Grüßen den Tag mit Geschrei
und weiß es ist nicht alleine.
Losgelöst vom Morgenmoment
beginnt der Weg für beide
bis zum Ende des Feldes oder zum Horizont
man kann sich den ganzen Tag lang
neu entscheiden.

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2 Comments

  1. Leitha said,

    hat ne andere Grundstimmung als das meiste andere von dir – gefällt mir gut.
    hat was friedlich-optimistisches ^^

  2. lisra said,

    Ja. Aber das inspirationsbild ist eher resignierend. Aber das muss ja ncihts heißen.

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